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Das ging gewaltig daneben!
Noch mehr Zeichen kann man nicht bekommen, wie ich sie von Ende Juli 2025 bis Ende September 2025 erhielt
Zum ersten Mal in meinem Leben wollte ich von einer Förderung profitieren. Drei Jahrzehnte lang habe ich Steuern gezahlt, mehr als zwei Jahrzehnte meine Krankenkasse im ambulanten Tarif nicht in Anspruch genommen, alles zum Wohle der Gemeinschaft, dann dachte ich mir, ich könne doch jetzt auch mal etwas „zurück“ erhalten, was ja auch wieder zum Wohle der Gemeinschaft und des Fortschritts gewesen wäre.
Doch das ging gewaltig schief!
Nachdem ich selbst bemerkt habe, wie mich die KI, die ich Jahrzehnte ungewollt und die letzten Jahre wissentlich mit meinem umfangreichen Fachwissen „mitgefüttert“ habe (im Grunde wie wir alle), abschafft, wurde mir auch von vermeintlichen KI-Profis gesagt, dass ich in zwei bis drei Jahren diesen Job, den ich heute mache, nicht mehr ausüben werde, da er durch die KI wegfällt. Also überlegte ich, von der KI auch etwas zurückzubekommen bzw. sie zu nutzen, damit ich weiter in meinem Bereich arbeiten kann.
Schnell stellte sich im Juli 2025 bei der Suche nach KI-Kursen heraus, dass diese für unterschiedliche Klientel ausgelegt waren. Ein von mir ausgesuchter Kurs, bei dem ich hätte zwei Jahre lernen sollen, war es dann nicht. Dass dieser nicht für Selbstständige ausgelegt war, spürte ich bei vielen Gelegenheiten, auch die Preisgestaltung war mir dubios: 0,00 EUR und im Angebot standen dann mehr als 6.000 EUR. Ich fand einen Kurs, bei dem ich nur zwei Monate Weiterbildung haben würde und der zu mir als Freiberuflerin hätte passen können und legte diesen weiteren Kurs neben den bereits angelegten ersten Kurs in dem Förderprogramm an. Man muss eine Alternative anlegen. Von der mir zugeordneten Dame einer Anlaufstelle in der Nähe wurde ich „geprüft“, ob ich förderfähig war. Bereits im Gespräch beteuerte ich, dass ich den zweiten Kurs mitmachen wollen würde, da er besser zu mir passte, zudem war er günstiger. Unterlagen wurden geschickt, Steuererklärungen, Nachweise. Danach erhielt ich irgendwann einen Beratungsbogen, worauf meine Förderstelle mir meine Fördervoraussetzungen nochmal aufzeigte und ich Korrekturen vornehmen konnte, was ich tat. In Rot und in Fett machte ich in der Rücksende-E-Mail erneut darauf aufmerksam, dass ich nicht von dem ersten, sondern von dem zweiten Kursanbieter geschult werden möchte. Ich erhielt keine Antwort. Sodann mailte ich erneut, dass ich nicht den ersten, sondern den zweiten Kurs mitmachen wollte. Ich erhielt das Protokoll nochmals zur Prüfung und zum wiederholten Male bat ich darum, mich dem zweiten Kurs zuzuordnen. Im Förderportal war die Ampel nämlich bereits Grün und der Wunschkurs stand immer noch nur an zweiter Stelle.
Das Universum weiß es immer besser!
Denn jetzt darf man drei Mal raten was geschah? Ich erhielt vom Förderportal die Förderzusage für den Kurs, den ich nicht mitmachen wollte.
Schon da wusste ich, dass sich mein Schulungswunsch in Sachen KI erledigt hatte, denn bereits im Zuge der KI Informationen sind zahlreiche Zeichen gesendet worden, die mir nicht gefielen. Doch Fehler machen wir alle. Wir sind auch alle mal nicht so gut drauf. Das ist alles ganz normal. Doch war das, was hier geschehen ist, auch normal? Trotz mehrfacher Bitten, teilweise in roter und fetter und unterstrichener Schrift, wurde mir der falsche Kurs zugeordnet?
Mit Tränen der Enttäuschung fasste ich erneut Mut und fragte meine Anlaufstelle, warum ich nun doch dem ersten Kurs und nicht dem Wunschkurs zugeordnet wurde?
„es muss ein zweites Angebot (Alternativangebot) im Protokoll stehen. Wenn kein zweites Angebot enthalten ist, wird der Qualifizierungsscheck nicht bearbeitet.“
Noch am selben Tag erhielt ich dann plötzlich doch noch die richtige Förderzuordnung. Und ebenfalls eine E-Mail:
"ich hatte den ersten Account, den Sie angelegt hatten, genutzt. Nun sollten Sie Ihre Unterlagen hochladen können."
Doch nun war leider die vorher grün gewesene Ampel im Förderportal plötzlich wieder auf Rot gesprungen, so dass nichts hochzuladen war.
Ich erhielt die Antwort, dass man mir nun nicht mehr helfen könne, ich solle mich an die Förderstelle direkt wenden solle.
Dort wurde mir dann mitgeteilt, dass die mir zugeordnete Anlaufstelle für mich zuständig sei.
Ich kam also nicht weiter. Meine Kraft war am Ende. Ich habe einen Job und ein Seminar vorzubereiten und kann mich nicht noch einmal - wer weiß wie lange nun noch - mit etwas herumärgern, was nicht in meiner Macht lag.
Kann man noch mehr Zeichen bekommen, dass etwas nicht zu einem gehört?
Alle diejenigen, die meine Geschichten hier gelesen haben oder sich mit dem Universum auskennen, wissen, dass ich nun sage: NEIN, noch mehr Zeichen kann man nicht erhalten, um zu verstehen, dass etwas nicht zu einem gehört. Ich habe es nun verstanden, dass dieser Kurs nicht zu mir kommen sollte.
Denjenigen, die mir wirklich helfen wollten und supernett waren, möchte ich von Herzen danken. Die anderen haben sicher auch ihr Bestes gegeben und ich wünsche ihnen alles Gute. Auch wenn ich es noch nicht verstehe, sage ich dennoch danke, liebes Universum, für die vielen Zeichen, die du mir geschickt hast.
Dennoch lässt es mich - Stand 27.9.2025 - nicht los, wie das Universum hier gearbeitet hat. Wie man mir dann sagte, hätte die Förderung bei 2.000 anderen Personen dieser Anlaufstelle einwandfrei funktioniert. Also 2.000 andere Personen mit einer solchen Ausbildung in unserem nicht sonderlich dicht besiedelten Raum. Was bedeutet das?
Herzlichst Konstanze

